Heimanlage zum Spielen *Bis auf weiteres Eingestellt!*

Tipps und Tricks zum Unterbau und gestallterischen Aspekten

Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tokachi » Do Feb 23, 2017 8:09 pm

Edit siehe weitere Posts....
Zuletzt geändert von Tokachi am Mi Mär 01, 2017 12:04 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tibor Szepessy » Di Feb 28, 2017 9:45 am

Wie jetzt ? Wohnung nicht nach MoBa Kompatibilität ausgesucht ?
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tokachi » Di Feb 28, 2017 1:36 pm

Moin Tibor,

wenn ich das getan hätte dann wäre ich jetzt noch auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden das der Raum nicht verschlossen werden kann. Ist ja nur ein etwas größerer Türspalt. Aber so ganz glücklich bin ich damit noch nicht. :? Der Aufbau war schon in dem beengten Raum ein Problem wegen der langen Füße des Rahmens. Wenn jetzt noch ein hoher Aufbau durch die Ausgestaltung (siehe letzte Planung) da drauf wäre, dann könnte ich die Anlage in Zukunft nur mit sehr viel Mühe und ohne Beschädigung wieder ausbauen (Was ich aber nicht so schnell hoffe!). Deswegen werde ich mich vom neuen Plan mit 3 Ebenen abkehren und ein flacheres Layout mit 2 Ebenen planen. Ich will ehrlichgesagt das teure Geld nicht wieder für Umsonst rausgehauen haben....
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon waldi » Di Feb 28, 2017 2:55 pm

Ich sehe Schattenbahnhofsplanungen, wie sie auch häufig in deutschen Modellbahnpublikationen propagiert werden, sehr zwiespältig. Wir hatten bei uns im Modellbahnkeller auch Schattenbahnhöfe. Abgesehen von der Dauer der Bauzeit und der Kosten für die vielen Weichen braucht man unter der Betriebsebene viel Platz, um mit der Hand bei Entgleisungen eingreifen zu können. Außerdem muss durch aufwändigen Einsatz von Technik auch der Schattenbahnhof überwacht werden können. Was tun, wenn nach Fertigstellung der Anlage im Schattenbahnhof eine Weiche nicht so reagiert, wie sie sollte? Das sieht bei dem Video, was Kai auf Seite 1 eingestellt hat, schon ganz anders aus. Vielleicht kannst Du ja auch bei einer Modifikation des Anlagenunterbaues das Türproblem lösen und durch mehr oberirdische Abstellgleise das Schattenbahnhofsproblem umgehen.
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tokachi » Mi Mär 01, 2017 1:07 am

Waldi, danke nochmal für das Erinnern des Beitrags vom Kai auf Seite 1. Mit viel Hirnschmalz und Nachmessen (reale Zuglänge) habe ich eine Pendelstrecke (point-to-point) mit Hilfe des Videolinks und des letzten Gleisplanes erschaffen. Wie man sieht konnte ich den Bahnhof und die Paradestrecke beibehalten. Die fiktiven Ortsnamen sind eigentlich Berge in den Bezirken Engaru (Sagayama) und Kitami (Iwaodake & Mokoto) was dann auch schon die Region Nordost-Hokkaido angibt. Der obere und untere Schattenbahnhof ist als eine offene Ausführung, welche nur duch eine Kulisse verdeckt ist, konzipiert. Zudem habe ich durch die offene Ausführung die Möglichkeit rechts an der Anlage im späteren "bestmöglichsten" Fall zu erweitern. Der untere Schattenbahnhof ist baugleich mit dem oberen Schattenbahnhof, was bei optimaler Gleisausnutzung Platz für bis zu 9 Züge (je nach Länge) ergibt. Die Hauptpunkte beim Fuhrpark waren die Unterbringung von 3 Güterzügen im Sandwich (2x DD51+7 Containerwagen+DD51, 1x DF200+7 Containerwagen+DF200 jeweils ca. 1250mm lang), 2x Express-Zügen (Okhotsk KiHa 183), 2x Regionaltriebwagen (Kiha 40) und Sonderzug (z.B. Furano-Express etc.)

Meine Idee für den Spielverlauf:

- täglicher regionaler Pendelverkehr zwischen Sagayama und Mokoto
- Morgens und Abends stündlicher Pendelverkehr zwischen Iwaodake und Mokoto (Schüler & Pendler)
- zwischenzeitliche Abstellung des Regionalzuges in Iwaodake für den Verkehr nach Mokoto
- Vormittags und Nachmittags jeweils eine Kreuzung zwischen Express / Regio (Mokoto <-> Sagayama) und Express / Güterzug
- 3x tägliche Güterzugleistung mit möglicher Überholung in Iwaodake
- zufälliger Einsatz von Sonderzügen

Irgendwelche Ideen oder Vorschläge? Immer her damit :-)

Der Gleisplan ist eigentlich schon soweit fertig geplant, nur die Lage der Schattenbahnhöfe muss nochmal um wenige Grad verändert werden (Kollision mit Kulisse). Der Gleisstummel vorne links ist für die Umfahrung bei Sonderleistungen gedacht, der Stummel vorne rechts für die Abstellung des Regionalzuges.

Das soll es erst einmal sein zur Planung. Die Geschichte mit dem zu knappen Platz von der Anlage konnte ich nach einem Glas Wein auch lösen. Das Hauptproblem, die Breite, konnte ich so rasch nicht ändern (kein passendes Werkzeug daheim). Also wurde der Stützfuß, welcher am Heizkörper anlag, um wenige Zentimeter versetzt und "voila" schon geht die Tür zu.... Ein Drama habe ich daraus gemacht :lol:
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Gleisplan Anlage Iwaodake.png
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tokachi » Sa Mär 18, 2017 5:52 pm

Tja, wie das Leben so mit einem spielt.... Ich habe den letzten Plan keine Woche später verworfen! :?

Da ich auch keine Mehrausgaben für eine Neubeschaffung fehlender Weichen und Gleise haben möchte, bin ich zum Ursprungslayout zurückgekehrt.Nach langem hin und her bleibe ich jetzt bei dem ersten Plan, nur wird dieser nun spiegelseitig gebaut. Den Rahmen habe ich jetzt im Raum um 90 Grad gedreht und steht noch vor der Heizung. Dieses Wochenende werde ich die Platte mit Kork auskleiden und mit Korkkleber verkleben. Die Beine am Rahmen werden kommende Woche noch mit jeweils einem Kreuzverband rechts und hinten versteift. Sobald die letzte Lieferung an Unitrackkomponenten angekommen ist, kann ich auch mit dem Gleisbau beginnen. Der Tunnel und die kleine Rampe hinten werde ich mit Styrodur(XPS) bauen.
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Re: Heimanlage zum Spielen

Beitragvon Tokachi » So Mär 26, 2017 3:54 pm

Nachdem der Korkkleber ausgehärtet ist, konnte ich die Gleise aufbauen und einen Test wegen der Geräuschdämmung machen. Der erste Eindruck ist schon sehr vielversprechend.
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